Der Unterschied zwischen den vier Szenarien liegt fast nie in der Ladestation, sondern in der Frage, wem der Strom gehört und wer ihn am Ende bezahlt. Beim Firmenladen fließt Geld vom Unternehmen zum Mitarbeitenden zurück, weil dieser den Dienstwagen zuhause lädt. Im Businesspark fließt es in die andere Richtung: Sie verkaufen Ihren Strom an Mieter und Besucher und amortisieren damit die Anlage.
In der Wohnanlage geht es weder um Gewinn noch um Rückerstattung, sondern um eine saubere Weiterverrechnung über die Betriebskosten – und um einen Hausanschluss, der zehn Fahrzeuge verträgt, ohne verstärkt zu werden. Im Hotel ist Laden dagegen ein Gästeservice: Es muss ohne Registrierung funktionieren und darf an der Rezeption keine einzige Minute Mehrarbeit erzeugen.
Technisch steht unter allen vier Fällen dieselbe Plattform: das CPMS-Portal für Verwaltung und Abrechnung, die App für die Menschen am Ladepunkt und Smart Charging für Leistung und Stromkosten. Wie diese Bausteine zusammenspielen, steht auf der Seite Produkte.